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Das Kernprinzip der IndustrieEndoskop Das Drehen der Sonde lässt sich wie folgt zusammenfassen: „Die präzise Übertragung der Steuervorgänge des Bedieners auf die Sondenspitze durch mechanische Übertragung, wodurch die...Endoskop Sonde zum Biegen.“
Derzeit ist die konventionelle Drehtechnologie eine mechanische Führung, während die fortschrittlichere elektrische Führungstechnologie immer weiter verbreitet ist. Im Folgenden erläutern wir diese beiden Prinzipien im Detail.

Coantec Endoskopsonden Turn
I. Mechanische Führung (Basistechnologie)
Dies ist die gebräuchlichste und technologisch ausgereifteste Drehmethode. Das Funktionsprinzip ähnelt dem Bremsseil eines Fahrrads.
Kernkomponenten:
1. Steuergriff (proximales Ende): Normalerweise ein Bedienteil mit einem Knopf oder Joystick.
2. Führungsdraht (Übertragungsmedium): Mehrere hochfeste, hochelastische dünne Metalldrähte, die durch das gesamte Einführungsrohr des führenEndoskop.
3. Scharniergelenk (distales Ende): Der flexible Teil an der Spitze der Sonde, bestehend aus einer Reihe von Gelenksegmenten.
4. Metallgeflecht: Um die Außenseite des Einführrohrs gewickelt, um die interne Strahlführung, das Bildübertragungsbündel und die Führungsdrähte zu schützen.
Funktionsprinzip:
1. Bedieneingabe: Wenn Sie den Steuergriffknopf im oder gegen den Uhrzeigersinn drehen, werden die damit verbundenen Führungsdrähte festgezogen oder gelöst.
2. Kraftübertragung: Diese Spann- oder Lockerungskraft wird über die durch das Einführrohr verlaufenden Führungsdrähte präzise auf das distale Scharniergelenk übertragen.
3. Gelenkauslenkung: Wenn Sie den Griff in eine Richtung drehen, wird ein (oder ein Satz) Drähte in dieser Richtung gespannt.
Die gespannten Drähte „ziehen“ das Scharniergelenk, wodurch es sich in Richtung des Drahtes biegt.
Die Drähte auf der anderen Seite des Gelenks werden passiv leicht entspannt oder festgehalten.
4. Federrückstellung: Wenn Sie den Griff zurück in die neutrale Position drehen, wird er durch die Eigenelastizität des Scharniergelenks (oder durch einen anderen Satz symmetrischer Drähte) wieder in einen geraden Zustand gebracht.
Analogie: Man kann es sich so vorstellen, als würde man eine Puppe mit den Fingern steuern. Ihre Finger sind die Steuergriffe und die Drähte, die die Gelenke der Puppe verbinden, sind die Führungsdrähte. Durch Ziehen an einer Schnur wird der entsprechende Teil der Puppe in diese Richtung bewegt.
Vor- und Nachteile der mechanischen Führung:
Vorteile: Ausgereifte Technologie, relativ niedrige Kosten. Gutes taktiles Feedback: Der Bediener kann den Kontakt zwischen der Sondenspitze und dem Hindernis durch den Griff direkt spüren, was eine präzise Bedienung erleichtert. Direkte Reaktion und präzise Kontrolle.
Nachteile: Erfordert Geschick zur Bedienung: Um die Steuerung zu beherrschen, ist etwas Übung erforderlich.
Die Drähte verschleißen: Nach längerem Gebrauch können die Führungsdrähte aufgrund von Ermüdung brechen.
Eingeschränkter Lenkwinkel: Normalerweise nur in zwei Richtungen (oben, unten, links und rechts) oder in vier Richtungen (oben, unten, links und rechts) auslenkbar, keine 360°-Drehung.
II. Elektrische Lenkung (fortgeschrittene Technologie) Die elektrische Lenkungstechnologie ist moderner und ersetzt einige mechanische Getriebe durch Elektronik und Motoren.
Kernkomponenten:
1. Steuergriff/Joystick (nahes Ende): Normalerweise ein Universal-Joystick oder Trackball.
2. Mikromotor (fernes oder nahes Ende): Ein kleiner Präzisionsmotor.
3. Sensor- und Steuerungssystem: Wird zur Erkennung von Bedienerbefehlen und zur Steuerung des Motors verwendet.
4. Übertragungsmechanismus: Wandelt die Drehbewegung des Motors in die Auslenkung des Sondengelenks um.
Funktionsprinzip:
1. Bedieneingabe: Sie bewegen den elektronischen Joystick vorwärts, rückwärts, links und rechts.
2. Signalumwandlung: Die Bewegung des Joysticks wird vom Sensor in ein elektrisches Signal umgewandelt.
3. Motorantrieb: Dieses elektrische Signal wird an den Mikromotor gesendet und treibt ihn an, sich vorwärts oder rückwärts zu drehen.
4. Ausführung der Ablenkung: Der Motor treibt über ein eingebautes Untersetzungsgetriebe und andere Übertragungsmechanismen einen mechanisch geführten Draht oder eine Schubstange an und sorgt so letztendlich für die Ablenkung des Sondengelenks.
Hinweis: Bei einigen Designs ist der Motor am distalen Ende der Sonde platziert und treibt das Gelenk direkt an, was zu einer kompakteren Struktur führt; Bei anderen Ausführungen befindet sich der Motor am Betätigungsgriff und wird dann über ein Kabel übertragen.
Vor- und Nachteile der elektrischen Führung:
Vorteile: Intuitive und einfache Bedienung: Wie die Bedienung eines Gamecontrollers, schnell zu erlernen und erfordert keine komplexen Kenntnisse.
Fähig zu komplexen Bewegungen: Einfachere 360°-Rundumdrehung ohne toten Winkel.
Integrierte Speicherfunktion: Fortgeschrittene Modelle können den Bewegungspfad der Sonde für den automatischen Scan speichern.
Reduziert die Ermüdung des Bedieners: Es ist keine manuelle Drehung des Knopfes erforderlich, was längere Bedienungsvorgänge erleichtert.
Nachteile: Höhere Kosten.
Fehlendes direktes taktiles Feedback: Bediener können möglicherweise nicht direkt erkennen, ob die Sondenspitze mit einem Objekt kollidiert ist.
Komplexere Struktur, möglicherweise höhere Wartungskosten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der grundlegende Zweck der Lenkungstechnologie für die Industrie bestehtEndoskop Bei herkömmlichen mechanischen oder modernen elektrischen Sonden besteht die Aufgabe darin, die Richtung der Sonde anzupassen und so eine präzise Steuerung des Betrachtungswinkels der Sonde zu erreichen und so eine qualitativ hochwertige visuelle Inspektion zu ermöglichen.